Die Rheinische Post berichtet über die Jugendarbeit der Gefährdetenhilfe.
Hückeswagen (GFH) – „Die Arbeit des Vereins beginnt nicht immer erst dann, wenn die Menschen im Gefängnis sind“, schreibt Wolfgang Weitzdörfer in einem Beitrag für den Lokalteil der Rheinischen Post (RP). Der > zum Jahresende erschienene Bericht stellt die Jugendarbeit der Gefährdetenhilfe Scheideweg im Stadtteil Wiehagen vor.
Dort erwarb der Verein ein Haus am Brunnenweg und bietet dienstags und donnerstags den „Kids Club“ an. Spiele, eine Andacht, das gemeinsame Essen und Zeit für Gespräche gehören zum Programm. „Wir wollen den Kids helfen, die zu uns kommen, möchten ihnen einen Anlaufpunkt bieten und zudem die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen“, so Vorstandsmitglied Josia Alberts gegenüber der Zeitung. In Wiehagen ist die Gefährdetenhilfe noch immer für das 2012 letztmalig veranstaltete Volksfest „Wiehagen in action“ bekannt,
Ein weiteres Angebot der Scheideweger ist der Sport: Zu Fußball und Volleyball am Montagabend sind Jugendliche und Erwachsene aus ganz Hückeswagen eingeladen. Das Sportangebot sei sehr beliebt – „Sport, genau wie Musik, verbindet eben“, so der Vereinsvorsitzende Vahid Mobini im Gespräch mit der Rheinischen Post.
Der RP-Bericht > im Internet