Grundkurs „Ehrenamtliche Straffälligenhilfe“

Über den Kurs

Hier entsteht die digitale Fassung unseres Grundkurses für die ehrenamtliche Straffälligenhilfe.

Kursinhalt

Einführung in diesen Kurs

  • 01:12
  • Nächster Austausch mit den Kursteilnehmenden: Montag, den 20. April, von 20.00 h bis 21.00 h (via Zoom)
    04:00
  • Die Teilnehmenden stellen sich vor.

Justizvollzug: der Blick über die Mauern (Januar – Februar)

Straffälligenhilfe: Angebote zum Neustart (März)
Straffälligenhilfe umfasst alle öffentlichen und privaten Maßnahmen zur sozialen Unterstützung und Wiedereingliederung von Straftätern - insbesondere Haftentlassenen - in die Gesellschaft.

Seelsorge: Das christliche Engagament (April)
Seelsorge ist die persönliche geistliche Begleitung und Unterstützung eines Menschen, insbesondere in Lebenskrisen, durch vertrauliche Gespräche, in denen Lebens- oder Glaubenshilfe erfahren werden können. Seelsorgerliche Begegnungen bieten wir in unseren Kontaktgruppen an.

Psychische Störungen: Leiden der Seele und der Beziehungen (Mai)
Menschen mit psychischen Störungen kann der Strafvollzug kaum gerecht werden. Und auch die Eiinrichtungen der Straffälligenhilge sehen sich durch diese Gruppe herausgefordert.

Sucht: Flucht ins Chaos (Juli – August)
Der Anteil suchtkranker Menschen unter den Gefangenen ist hoch. Sucht kann kriminelles Verhalten verstärken und Menschen in subkulturellen Milieus festhalten.

Straffälligkeit: Hintergründe und Folgen (September)
Wie entsteht Kriminalität? Warum überschreiten manche Menschen die Grenzen, die unsere Gesellschaft setzt? Welche Erscheinungsformen hat Kriminalität heute? Und was sind ihre Folgen? Damit beschäftigt sich dieser Kursabschnitt.

Jugendarrest und Jugendstrafe: Pädagogische Herausforderungen (Juni)
"Der Vollzug der Jugendstrafe ist erzieherisch nach anerkannten Grundsätzen der Jugendpädagogik zu gestalten", heißt es im Jugendstrafvollzugsgesetz NRW.

Ehrenamt: Regeln und Reflexionen (Oktober)
Der Justizvollzug bringt Ehrenamtlichen Vertrauen entgegen, das diese durch ihr Verhalten rechtfertigen. Welche Regeln gelten?

Kontaktgruppenarbeit: Ziele und Abläufe (November – Dezember)
Kontaktgruppenarbeit im Justizvollzug bezeichnet die von Ehrenamtlichen gestaltete Gruppenarbeit mit Inhaftierten, die soziale Kompetenzen fördert, den Austausch zwischen Menschen von „drinnen“ und „draußen“ ermöglicht und „Brücken in die Freiheit“ baut.

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